Frauen*politisches- und Antidiskriminierungsreferat

Das Frauen*politische und Antidiskriminierungsreferat versteht sich als Anlaufstelle für alle von Diskriminierung und Benachteiligung betroffenen Studierenden, wie auch für Interessierte.

Du erlebst sexistische, rassistische, homophobe, transphobe Gewalt und/oder Diskriminierung und Ausschlüsse seitens Studienkolleg*innen und/oder Lehrenden? 

Du wirst aufgrund deiner sexuellen Orientierung oder Gender-Identität ausgeschlossen? 

Du erlebst einen sexistischen, homophoben, rassistischen, transphoben oder nicht gendergerechten Sprachgebrauch von Lehrenden und/oder Studierenden? 

Aufgrund einer Teilleistungsschwäche oder jeglicher Form von Behinderung fällt es dir schwer, im FH-Alltag mitzuhalten und wirst nicht ausreichend unterstützt und/oder deshalb benachteiligt/diskriminiert? 

Wir bieten: eine vertrauensvolle Beratung bei allen Formen von Diskriminierung, Gewalt, Übergriffen und jeglicher Benachteiligung.  Diese kann anonym, telefonisch, per Mail oder persönlich erfolgen. Unsere Kontaktdaten findest du hier

Informationsaustausch, Vernetzung und (Weiter-)Bildung sehen wir als wichtigste Zugänge, um auf (un)bewusste, vorurteilsbehaftete Handels,- und Denkstrukturen Einfluss zu nehmen. 
Wir möchten Studierenden die Möglichkeit geben, mehr über die Vielfalt der Mitmenschen und Lebenswelten, aber auch sich selbst zu erfahren - sei es um Neues zu lernen und/oder Erfahrungen zu teilen. Im Sinne der Enttabuisierung setzen wir uns für mehr Information, Interaktion und Integration in einem reflektierten, informierten Umfeld ein.    
Informationen über Anlaufstellen, Vorträge, Artikel und/oder Videos findest Du bei den jeweiligen Themenschwerpunkten.    

Du hast allgemeine oder auch themenspezifische Fragen, Wünsche oder Anregungen? Bitte teile sie uns mit per Mail an: frandi@oeh-fhcw.at

Gemeinsam gegen Gewalt, Rassismus und Diskriminierung

Gerade die Zahlen von Gewalt gegen Frauen, Kindern und Jugendlichen und die daraus resultierenden Annäherungs- und Betretungsverbote sind stark gestiegen. Gewalt, auch in der eigenen Familie, ist nicht nur verboten, sondern gehört in jedem Fall angezeigt und die Betroffenen geschützt.
Rassismus und Diskriminierung gehören auch in Österreich zum täglichen Leben und sind in keinem Fall zu akzeptieren.

Wichtigsten Rufnummern für Betroffene sind:
Nummer Polizei: 133 oder 112
SMS Polizei: 0800 | 133 133 (auch Notruf für Gehörlose)
Frauenhelpline: 0800 | 222 555

Wir als Hochschüler*innenschaft sehen auch uns in der Verantwortung, Studierende vor Gewalt, Rassismus und Diskriminierung zu schützen. Der erste Schritt sind Informationen und dann kommen aktive Angebote und der Aufruf zur Unterstützung von betroffenen Studierenden.

Was tun, wenn ich das Signal sehe?
Kontaktieren: Verwende hierfür einen anderen Kommunikationskanal wie z.B. Mail, SMS, WhatsApp, etc.
Zuhören: Stelle Ja oder Nein Fragen.
Handeln: Frag die Betroffene was du tun kannst, um zu helfen. Rufe die Polizei nur, wenn es dezidiert gewünscht wird.  

Quelle Bild: https://www.womensfundingnetwork.org/signalforhelp/

Hier eine Liste von Melde- und Infostellen, Politischen Orten, Vereinen, Videos und sonstigen Informationsstellen im Internet. Ihr möchtet die Liste ergänzen, dann schickt uns bitte den Link zu. 😊

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